
Im Zuge meiner jüngst entdeckten Begeisterung für die Sixties als dem Jahrzehnt des Akimbo darf natürlich eine Figur nicht fehlen: Catwoman. Die feline Femme Fatale wurde zwar bereits mit Beginn der 40er im Comic zum Leben erweckt, doch in den 60ern eroberte sie TV-Bildschirm und Leinwand. Als erste schlüpfte Julie Newmar in den Catsuit und machte Batman 1966 das Leben sowohl schön als auch
schwer. Ein Jahr später stieg die farbige Sängerin Eartha Kitt in den schwarzen Einteiler und verlieh der Katze im Original einen einzigartigen Schnurrrlaut bei allen Worten mit prrr... dritte im Bunde war Lee Marywether, die erstmals die Leinwand mit ihrer Interpretaion der eigensinnigen Catwoman beehrte. Das herausragende Merkmal dieser Figur war und ist, dass sie - egal in welchem Medium man sie zu sehen bekommt - immer die Gratwanderung zwischen Heldin und Schurkin meistert. Ihre an das tierische Vorbild angelehnte Unberechenbarkeit und die strikte Weigerung, sich den sonst für alle - gute wie böse - Figuren des Batman-Universums geltenden Regeln zu unterwerfen, haben ihr über die Jahrzehnte nicht nur beim rechtschaffenen Fledermausmann Gothams einen besonderen Stand verschafft.schroeder - am Samstag, 21. Mai 2005, 13:41 - Rubrik: akimbo.legends
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übernommen von evilhell.net, wo man auch noch mehr über Flash-Guru Nakamura erfährt.

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