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Arly Jover beim Akimbo-Spezial in Fish In A Barrel
Mit dem Akimbo-Spezial von Arly Jover wird der vermeintlich rote Faden weiter gesponnen. Fish In A Barrel ist zwar kein französischer Film, verfügt aber mit genannter Akimba über die selbe französische Darstellerin wie L'Empire des Loups und soll auch sonst ab des Hollywood Mainstreams liegen. Hab ihn nie gesehen, bin aber interessiert. Schönes Wochenende wünsch ich euch... und mir schönes Wetter, einen Sieg des BVB über den 1. FC Köln, obwohl mir der Blick auf die Welt aus der Sicht der Suedtribuene ausgesprochen sympathisch ist, einen netten Abend mit meinem Abi-Kumpel und erstem WG-Partner KP, an dem wir über so etwas wie mein Herzensprojekt [neben dem akimbo Magazin, hrhr] schnacken wollen, und vielleicht noch eine Überraschung oder so etwas...

Klingt ein bisschen nach rotem Faden, wenn ich nach dem Filmplakat von Transporter 2 den nächsten Beitrag mit der französische film... titele. Aber ist nicht zwingend so gedacht. Ich dachte erstmal mehr so an Phasen des Lebens, in denen man sich vorkommt, als hätte man eine Rolle in einem französischen Film. Was kommt einem dabei in den Sinn? Pubertierender Junge, der scharf ist auf die Mutter des Mädchens, das scharf auf den Jungen ist. Okay, ist aber nicht gemeint. Dreiecksbeziehungen allerdings im Prinzip schon, wenn wir mal den generationsübergreifenden Aspekt weglassen. Oder Überkreuz-Beziehungen. Vor allem aber mit diesem Anstrich, der das ganze nicht locker und leicht sein lässt. Verkrampft, verquer, verboten, ungesund. Fragwürdiges Happyend, wenn überhaupt. Kommt jemandem bekannt vor? Mir schon. Ist aber schon eine ganze Weile her und hat für mich untypischerweise einen sehr befriedigenden Abschluss gefunden.

Arly Jover nimmt unerwartet Entwicklung zur AkimbaNatürlich hat das französische Kino auch andere Seiten zu bieten. Akimbo-Filme zum Beispiel. Gestern bereits zum zweiten Mal gesehen: Das Imperium der Wölfe. Ein Film, über den man am besten nichts verrät. Nicht einmal das Genre. Nimmt zahlreiche unerwartete Wendungen und hat einen Jean Reno in der Nebenrolle, der sich endlich wieder in bester "Cleaner"-Manier präsentiert...


Ich hab jetzt so konkret eigentlich keinen Grund das Filmplakat von Transporter 2 vorzustellen. Außer natürlich den, dass es mir gefällt. Liegt sicher an der Akimbo-Botschaft [zwei Knarren, eine Frau], weniger an der für französische Damentennis Übertragungen typischen Perspektive. Schon mal aufgefallen, dass in Roland Garros die Kameras im Boden vergraben wurden? Egal, den Vorgänger dieses Films schätze ich sehr [obwohl die weibliche Hauptrolle eine Screamqueen und keine Akimba ist], habe mir vom zweiten Teil auch einiges versprochen. Nun höre ich, der schwächelt ab der Mitte und die böse Braut wird ziemlich unprätentiös abserviert. Na, toll.