Schroeder war ja mal klein. Aber schon Junge. Also kleiner Mann. Weil mit Eiern. Und die sind heute Thema. Nicht nur bei mir, sondern auch beim MC, dem der Duschschlauch gegen die Vermehrungsmarmeln geflogen ist und bei Captain Cord, der noch viel Übleres zu berichten weiß. Sein Beitrag war es dann, der mich dazu bewegt hat, meine kleine Geschichte in Worte zu fassen, ohne erst auf den offiziellen Button oder das Stöckchen zu warten. Ist auch gar nicht so aufregend. Jungs wie Männer haben Eier und die können gehörig schmerzen, vor allem bei unsachgemäßer Behandlung. Meine Eier wurden sicher das ein oder andere Mal unsachgemäß behandelt. Meist von anderen, manchmal von mir selbst. Letzteres zum Beispiel in solchen Momenten, in denen man sich fragt, warum nun gerade die Herrenfahrräder die verdammte Stange haben müssen. Jaja, Schambein tut auch weh - aber das haben eben beide Geschlechter. Egal, weh tats also immer, Abstufungen sind mir nicht erinnerlich. Also berichte ich auch nicht von meinem größten Schmerz im Genitalbereich [obwohl mir - kaum geschrieben - prompt die Geschichte dazu einfällt], sondern von meinem peinlichsten. Und auch da gibts sicher Peinlicheres. Bei anderen, vielleicht auch bei mir...
Grundschule. Pausenhof. Ein Mädchen tritt mir bei den üblichen Rangeleien in die Eier. Tat weh. Sehr. Die anderen Jungs zeigen sich sofort solidarisch, denn Eiertreten ist tabu. Zumindest für uns mit dem Y-Chromosom und eben den Eiern. Riesenaufruhr. Lehrerin, sehr betagt, fragt nach der Ursache des Tumults. Klein-Schröder kennt bei Eiertreten kein Petz-Tabu und greint unter [echtem, vorgegebenem?] Schmerz: "Ute* hat mir in die Eier getreten!"... Stille. Sowohl seitens der Lehrerin, als auch von der versammelten Schülerschaft. Irgendetwas stimmte nicht. Dann kam der Moment, in dem Klein-Schröder klar wurde, dass es dort draußen eine Welt gab, in der man die Dinge nicht beim Namen nennt. Dass das Aufwachsen in den studentenbewegten WGs seiner Eltern ihn längst nicht auf alles vorbereitet hatte. "Das heißt Hoden", erwiderte Frau A. und Klein-Schröder hatte die schmerzenden Eier prompt vergessen, so heiß war ihm plötzlich geworden...
*Name von der Redaktion zufällig ausgewählt, kann auch Susanne oder eine der beiden Stephanies gewesen sein
Grundschule. Pausenhof. Ein Mädchen tritt mir bei den üblichen Rangeleien in die Eier. Tat weh. Sehr. Die anderen Jungs zeigen sich sofort solidarisch, denn Eiertreten ist tabu. Zumindest für uns mit dem Y-Chromosom und eben den Eiern. Riesenaufruhr. Lehrerin, sehr betagt, fragt nach der Ursache des Tumults. Klein-Schröder kennt bei Eiertreten kein Petz-Tabu und greint unter [echtem, vorgegebenem?] Schmerz: "Ute* hat mir in die Eier getreten!"... Stille. Sowohl seitens der Lehrerin, als auch von der versammelten Schülerschaft. Irgendetwas stimmte nicht. Dann kam der Moment, in dem Klein-Schröder klar wurde, dass es dort draußen eine Welt gab, in der man die Dinge nicht beim Namen nennt. Dass das Aufwachsen in den studentenbewegten WGs seiner Eltern ihn längst nicht auf alles vorbereitet hatte. "Das heißt Hoden", erwiderte Frau A. und Klein-Schröder hatte die schmerzenden Eier prompt vergessen, so heiß war ihm plötzlich geworden...
*Name von der Redaktion zufällig ausgewählt, kann auch Susanne oder eine der beiden Stephanies gewesen sein
Habe in jüngster Zeit mehrfach Besuch bekommen, weil sich die Leute für Burnsters Kackfrisur interessiert haben. Genau genommen natürlich nicht wirklich für dem burns ihm seine Haarpracht, sondern das von ihm gestern erneut ins Spiel gebrachte Wort Kackfrisur. Wenn ich dann zum Guggel klick und nachschaue, fragt mich die Suchautomatik: meinten Sie Kackfresser? Was soll ich jetzt davon halten? Kackfrisur ist doch, hoffe ich, gängiger als Kackfresser. Kackfresse hätte ich eher verstanden. Oder eben das noch gebräuchlichere Hackfresse. Flugs unter Kack/Hackfresse nachgeschaut, aber weder das eine noch das andere verweist auf das jeweils andere mit der meinten Sie Frage. Also, lieber Guggel, was hat es mit dieser Empfehlung auf sich?
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Bin heute noch einmal per Zufall zu dem Frauen in Männerberufen Akimbo Beitrag gelangt, dadie der Suedtribuene mich fragte, ob ich nicht auch mal etwas über Regina Halmich machen müsste. Muss ich, aber darum geht's nicht. In oben genanntem Beitrag findet sich wiederum der Burnster, diesmal mit der feinen Bezeichnung Kackfriese. Hab ich natürlich gleich mal geguggelt... und was kommt?

Augenfällig natürlich, dass diesmal meinten Sie Kackfresse und nicht etwa Kackfresser gefragt wird. Aber das akimbo Magazin war auch die einzige Quelle für dieses Wort. Scheint so, als würde sich der Hass auf die Volksgruppe der Friesen in Grenzen halten...
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Bin heute noch einmal per Zufall zu dem Frauen in Männerberufen Akimbo Beitrag gelangt, da

Augenfällig natürlich, dass diesmal meinten Sie Kackfresse und nicht etwa Kackfresser gefragt wird. Aber das akimbo Magazin war auch die einzige Quelle für dieses Wort. Scheint so, als würde sich der Hass auf die Volksgruppe der Friesen in Grenzen halten...






