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Deutschlands [gefühlte] Nummer 2 unter den Nacktillustrierten, die Penthouse, wurde einem Relaunch unterzogen. Der neue [und ehemalige] Chefredakteur Michael Boden äußerte sich dazu auf medienhandbuch.de unter anderem wie folgt:
    Wir operieren mit Bildsprache und einer neuen Optik und präsentieren Frauen, die für Männermagazine natürlich immer noch elementar sind - aber ohne Schmuddeligkeit! Es geht vielmehr um die selbstbewusste und offene Frau von heute. In der Horizont hab ich gesagt: Keine Häschen, sondern starke Frauen!
    Also: keine "Playboy"-Bunnies! Dafür aber "Penthouse-Pets" ...
    Ja! So heißen die ja schon immer ...
    Aber nicht gerade ein Begriff für starke Frauen!
    Das stimmt! Aber das ist ein Eigenname - aus der Tradition heraus.
Nun ist uns ja nicht ganz klar, warum Chefredakteur Boden an der Tradition der Pets festhält, obwohl er sein Magazin in dem gleichen Artikel selbst als grottenschlecht bezeichnet. Das galt natürlich der Zeit vor dem Relaunch. Der wiederum sollte [vermuten wir, so ist's ja meist] alles was schlecht war gegen Besseres austauschen. Warum also ist man bei der Bezeichnung geblieben? Schätze, in Sachen akimbo könnten wir der Penthouse noch das eine oder andere beibringen - aber wollen wir das überhaupt? Wahrscheinlich würden wir als erstes den Chefredakteur [ist nichts Persönliches, aber für den Sessel hätten wir selbst Verwendung] und dann den Titel austauschen *hrhr*