
Der beim akimbo Magazin stets gern gesehene Glam fordert ja schon länger, dass wir uns der Holländerin mit dem symmetrischen Bauchnabel [Maxim] widmen. Heute also, an ihrem angeblich 42.[!] Geburtstag, kommen wir zwar gehetzt, aber doch immerhin mit klassischer Aufmachung dazu, zu sagen: Herzlichen Glückwunsch, Famke!
Wenn es nach uns geht, gibt's von dir noch die eine oder andere Hauptrolle als Akimba zu bewundern, aber die Zeiten als Racheengel in Leder sind vermutlich vorbei. Als beinscherende Xenia Onatopp in James Bond werden wir dich sicher nicht wieder sehen, aber bei den X-Leuten könntest du uns als Jean Grey erneut erfreuen, sollte da ein weiterer Teil die Leinwand kolorieren ...
schroeder - am Montag, 5. November 2007, 19:01 - Rubrik: akimbo.days

Wie heißt es da? Das Schicksal ist eine launische Diva, eine Hure? Hugo Lederer sah das Schicksal vielleicht ebenso, gestaltet hat er es allerdings als ausgesprochen kräftige, ja, eindeutig muskulöse Frau. Nornen, Sphinxen ... keine Ahnung was noch, das Schicksal scheint fast immer in den Händen der Frauen zu liegen. Das erklärt aber noch nicht, wie ein Künstler, der zur selben Zeit [um 1905] für die Stadt Hamburg ein beinahe 35 Meter hohes Wahrzeichen fertigte [seine Arbeit sollte nur 15 Meter davon beisteuern], eine Frau sooo fernab des gängigen Schönheitsideals sich darzustellen erlaubte.
Das erwähnte Hamburger Wahrzeichen ist der gewaltige, im martialischen Roland-Stil gemeißelte Bismarck, der auf die Elbe hinabblickt ... weswegen mich mein Vater wohl enterben würde, wenn er wüsste, mit welcher Begeisterung ich für das Schicksal von Hugo Lederer entflammt bin *hrhr* ... dazu darf man aber auch wissen, dass ich Zeit meines Lebens auf Schulen ging, die Bismarck hießen. Erst Grundschule, dann Gymnasium, logisch. Gibt es aber so heute beide nicht mehr. Als mein Klassenlehrer auf dem Bismarck-Gymnasium die Eltern zum Beitritt im Schulverein ermuntern wollte, gab mir mein Dad einen Brief mit in die Schule. In diesem war zu lesen, dass wir erst dann dem Schulverein beitreten würden, wenn die Schule in Karl von Ossietzky Schule umbenannt worden sei [Ronald Reagan sollte da erst noch Friedensnobelpreisträger werden und wäre für meinen Vater wohl auch nicht als Ersatz in Frage gekommen *hrhr*]
schroeder - am Montag, 5. November 2007, 13:17 - Rubrik: akimbo.news






