
Sony hat mit den Vorbereitungen zu einem Filmprojekt namens Resident Evil: Afterlife begonnen. Wieder soll sich Alice gegen das Virus der Umbrella-Company und den daraus enstandenen Zombies zur Wehr setzen - mit der Regieführung wurde erneut Paul W.S. Anderson betraut. Auch wenn das Casting insgesamt noch offen steht, dürfen wir doch hoffentlich davon ausgehen, dass es wieder Milla Jovovich sein wird, die in Alice' kessen Kampfanzug schlüpft...
Älteren Gerüchten zufolge soll Afterlifes Handlung überwiegend in der Wüste Nevadas angesiedelt sein. Gegen Ende verlagert sich das Geschehen nach Japan, wo dann angeblich der vierte Teil seinen Anfang nehmen wird.
via darkhorizons.com
schroeder - am Montag, 7. November 2005, 00:04 - Rubrik: akimbo.news
burnston meinte am 7. Nov, 12:51:
Akimboaction continues, keine Frage, aber als Kinobesucher reichts mir jetzt dann doch mit der Zombieaction.
schroeder antwortete am 7. Nov, 13:23:
Das kann sogar jemand wie ich nachempfinden - ich war noch nicht einmal für Resident Evil [1] im Kino... obwohl ich auch da schon Jahre vorher Drehbeschluss, Casting, Storyanriss etc. verfolgt hatte...Mir persönlich wäre es lieb, wenn Afterlife mich wieder so ansprechen würde, wie der erste Teil und nicht zu so einer langweiligen Action-Pampe verkommt, wie Apokalypse...
Und eigentlich bin ich ja gar kein Zombie-Fan, habe nur mittlerweile begriffen, dass in diesem Genre mitunter herausragende Akimbo-Perlen zu finden sind... RE1 wie gesagt und Ghosts of Mars nämlich. Hab mich also arrangiert inzwischen *hrhr*
sabbeljan (anonym) antwortete am 7. Nov, 14:23:
hab RE1 als sneak gesehen. um glueck mit meinem besten freund - ich sach mal so. wir hatten spass, aber grosses kino sieht anders aus. oder? die hunde-szene hat mir aber gefallen :)
jake (anonym) antwortete am 7. Nov, 17:23:
resident evil: nach den film ist vor dem film
schroeder antwortete am 7. Nov, 17:43:
Wir vom akimbo Magazin sind ja recht genügsam, lehrt uns doch die Erfahrung, dass in unsr'em erklärten Lieblingsgenre der Anteil an Schundfilmen höher ist, als in vielen anderen filmischen Richtungen... sicher ist Großes Kino was anderes als RE1, aber irgendwie wurde aus dem Budget eine Menge herausgeholt. Die schleichende Selbstentdeckung der Heldin [passt perfekt zu Leeloo-Milla; Zerbrechlichkeit und Unbesiegbarkeit in einer Person], die rotzprollige Michelle Rodriguez und alles, was dank ihr und mit ihr passiert sowie die glaubhafte Vermittlung der Kulisse. Hat zumindest bei mir funktioniert, dass ich nicht dauernd dachte, toll, die haben in einer Tiefgarage gedreht, um Geld zu sparen. Im zweiten Teil ist das nicht gelungen, obwohl oder weil man auch Außendrehorte hatte...... und der burns war wahrscheinlich eh nur an den Beinen Heike Makatschs interessiert. Die fehlten im zweiten Teil natürlich auch...
richtig, jake!
burnston antwortete am 8. Nov, 11:18:
Gut aufgepasst. In der Tat haben die H-Beine mich auch in diesem Fall wieder vom Hocker gerissen.
schroeder antwortete am 8. Nov, 13:19:
H-Beine...
und Akimbo-Transparenz... Heikes Beine haben mich auf Suche nach Abbildungen derselben verleitet... dann Country Film mit ihr entdeckt... mich darüber erinnert, dass sie mal "Stand By Your Man" gesungen hat... nach diesem bei LimeWire geschaut... und entdeckt, dass es auch eine Plasmatics-Version gibt... taadaa! Fertig war Akimbo-Quiz #2 .-)
Kleinesf (anonym) meinte am 7. Nov, 18:16:
*off Topic*Jessica Alba nackt: http://www.brainblog.de/item/2978
schroeder antwortete am 7. Nov, 18:56:
ontopicofofftopic...wenn man seine Links in [a href="linkpfad"]link[/a] hüllt, dann zerhauen sie in der Regel keine Layouts...
eckige Klammern selbstverständlich durch < > Krokodilschnauzen ersetzen
Kleinesf (anonym) antwortete am 8. Nov, 10:00:
sorry, Alder. Im Überschwang unsorgfältig gewesen.






