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Penélope Cruz und Salma Hayek als Bandidas
Die Westernkomödie Bandidas spielt im Jahre 1880 in Mexiko. Zwei junge Senoritas ganz unterschiedlicher Abstammung werden durch äußere Umstände in die Rolle schießwütiger Bankräuberinnen gedrängt. Die reiche Bankierstochter Sara Sandoval [Salma Hayek] und das arme Farmerskind Maria Alvarez [Penélope Cruz] bilden ein unfreiwilliges Gespann, das sich gegen die Machenschaften wahrhaft krimineller Ausbeuter zur Wehr setzt. Wie man es von Revolverhelden dieser glorreichen Zeiten kennt, werden Sara und Maria steckbrieflich gesucht und erobern im gleichen Atemzug die Herzen des einfachen Volkes im Sturm. Was auch sonst? Zorras, alle beide...

Also, nicht die originellste, nicht die aufregendste Story... aber eine, die den beiden Latinas reichlich Gelegenheit zum Akimbo bietet. Was will man mehr? Außerdem, wie die Managerin von Cruz zu Protokoll gab, wollten Salma und Lope schon seit Jahren endlich mal gemeinsam vor der Kamera stehen. Weil sie doch so dicke befreundet sind, die beiden. Freuen wir uns einfach mit ihnen...

Produzent dieses 35 Millionen Dollar Streifens ist Luc Besson - wie sehr man seinen Einfluss erkennen wird, kann ich nicht sagen. Achja, hat nichts mit akimbo zu tun ist dem Herausgeber dieses Magazins aber immer Herzensangelegenheit: zur Besetzung von Bandidas zählt auch Dwight Yoakam, der uns bisher eher singend mit seiner originellen Interpretation von Ring of Fire aufgefallen ist. Hätte man aber auch Mingo Saldivar oder die Texas Tornados mit ihrem Rueda de Fuego aufspielen lassen können... *hrhr*

>>> Bandidas Trailer

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salma hayek zieht feiernd nach...
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kid37 meinte am 14. Dez, 18:51:
Luc Besson? Das läßt häufig nichts Gutes ahnen... 
schroeder antwortete am 14. Dez, 20:55:
Inzwischen... leider. Vor allem weiß ich oft nicht, wieviel Luc Besson zum Beispiel überhaupt in einem Ong-Bak oder Unleashed steckt - abgesehen davon, dass diese Streifen eh keinen Akimbo-Faktor haben *hrhr*... aber mit Nikita, Das fünfte Element und Leon der Profi [lang ists her] hat er sich in meiner akimbo Sammlung verewigt. Johanna von Orleans habe ich bisher umgangen. Und da könnt ich nichtmal sagen, ob die großen Tragödien allgemein nichts für mich sind oder ob Luc Besson den Streifen in den Sand gesetzt hat... 
kid37 antwortete am 15. Dez, 14:07:
Ong-Bak ist mir zu hohl von der Story her. Da hat mir nur der Spruch auf so einem Tor im Hintergrund gefallen "Hi Spielberg - Let's do it together". Das fünfte Element fand ich schon unerträglich klamaukig. Das ist so eine speziell französische Art des "schrillen Humors". Und zu purpurnen Flüssen und Taxi und so was schweige ich besser ganz... Aber eifrig ist er, das muß man ihm lassen ;-) 
schroeder antwortete am 15. Dez, 15:25:
Ja, klar... Ong-Bak hatte eine ganz müde Story. Für Martial Arts Freunde fand ich ihn aber eindrucksvoll. War mein erster [und bisher einziger] thailändischer Actionfilm... und ich hab mich halt gefragt, ob Besson die Produktion von Beginn an verfolgt hat oder ob sein Name nachträglich aufs "Cover" geklatscht wurde, um im US/Euro Raum Zuschauer anzuziehen... Unleashed hab ich noch gar nicht gesehen, aber mich ebenfalls gefragt, warum bei dem der Name Besson ins Spiel gebracht wird...

Das fünfte Element fand ich auch mal zu klamaukig... heute liebe ich ihn und könnt ihn immer wieder gucken [mach ich auch]. Sorgt bei mir für gute Laune...

Taxi, purpurn.... ich schweige mit. 
burnston antwortete am 15. Dez, 21:34:
Auch wenn ich mich bekanntlich ungern irgendjemand anschließe, im Falle von Herrn Kids Meinung will ich eine Ausnahme machen.

Dennoch: Ich liebe so spanische Schwarzaugen. Werd nochmal eine heiraten von denen. Solider und härter im Nehmen als der Reese Typ. 
schroeder antwortete am 16. Dez, 08:33:
Eva Mendes macht auch im Akimbo eine starke Figur
Eva Mendes, burns... du wolltest Eva Mendes .-) 
burnston antwortete am 16. Dez, 11:40:
Das kann sein. Ist schwierig die Übersicht zu behalten, wen ich aller will und wen ich schon aller hatte;) 
mai meinte am 14. Dez, 20:34:
ich kann mich gar nicht sattsehen. was sieht schöner aus, frauen und cowboyhüte oder frauen mit korsagen? selma und cruz in beidem. 
schroeder antwortete am 14. Dez, 20:58:
Kann ich auch nicht klar beantworten .-)
Cowboyhüte sind zumindest ein "Softskill" in Sachen akimbo - so wie Presslufthämmer auch *hihi*... und Korsagen betonen die Taille, was den akimbo Bogen so schön betont... 
sabbeljan antwortete am 14. Dez, 23:59:
auf den staub kommt es an! sie muessen staubig sein, verschwitzt. und dann ab in den badezuber. ich seif den ruecken ab, ich frauenversteher ;-) 
schroeder antwortete am 15. Dez, 08:09:
genau! verstaubt sein ist auch ein "softskill"... oder verrußt... oder vermaschinenoelt *hrhr* Traditionelle Männerdomänen - erobern! 
timanfaya antwortete am 15. Dez, 08:54:
... jedenfalls sind beide "ansichten" lecker. allerdings muß ich mir dabei einen kopf wegdenken. allein die tatsache, daß irgendwo in meinen hirnwindungen eine erinnerung an die verbindung zwischen herrn oberarsch scientologe tom cruise
und frau cruz rumliegt, läßt auf ihrer stirn den stempel absolut unfickbar erscheinen. 
harvey antwortete am 15. Dez, 11:00:
'vermaschinenölt'. ahaha, genial!
frau mai hat echt ein faible für cowboyhüte. bei dem gedanken an diese zwei damen in einer art western muss ich unwillkürlich mit der zunge schnalzen. ich glaub ich bin verliebt! 
schroeder antwortete am 15. Dez, 13:30:
[at]timan: fickbar oder nicht behandeln wir als nachrangig relevant - obwohl wir uns gern der Formulierung Politik muss fickbar sein entsinnen. Scientology sucks... mag ich mich aber nicht immer drum kümmern, solang es sich ausschließlich um Leinwandgebaren dreht.

[at]harvey: dacht ich mir, dass vermaschinenölt beim Harvey ankommt... Nockenwellen statt Lockenwickler! *hrhr* 
timanfaya antwortete am 16. Dez, 10:25:
aha, hier geht's also auch nur um äußerlichkeiten ... 
schroeder antwortete am 16. Dez, 10:57:
Ja... äh, nein... Jein!
Ich gerate in Erklärungsnot... also, man kann beim akimbo Magazin ganz hervorragend zusätzlich punkten, wenn man fern der Leinwand nicht nur sauber bleibt, sondern möglichst noch auch dort den Akimbo lebt...
Seichte bis tiefer reichende Kontakte zu den Scientologen sind zwar aus unserer Sicht scheiße[!], aber nicht automatisch Ausschlusskriterium.
Ich, schroeder, bin da nämlich inkonsequent: Tom Cruise finde ich verachtenswert und könnte behaupten, dass ich seine Filme wegen seiner SC-Zugehörigkeit boykottiere. Nur, warum schaue ich dann immer noch John Travolta? Ich bin schwach. Das geb ich zu. Aber im Falle Lope Cruz nicht, weil es um Titten ginge .-) 
harvey antwortete am 16. Dez, 12:00:
hier auch nochmal danke für diesen herrlichen clip-tipp mit hasen-classics!! genial. gestern wurde ich richtig verwöhnt... 
schroeder antwortete am 16. Dez, 12:18:
gerne...
hab ich gestern in der Eile nicht drauf verwiesen: der Hasen-Blockbuster kam via evilhell.net aus der Rubrik Video am Donnerstag 
maelcum meinte am 16. Dez, 07:35:
Stolpere hier gerade so durch bei dem anstrengendem Versuch, wach zu werden... sehe ich das richtig, dass da Weihnachten und Ostern an einem Tag (wann ist die Deutschlandpremiere?) auf uns zukommen? Salma und Penelope in einem Film? Sozusagen 'Your one-stop shop for all your gorgeous latina needs'?

Ich leg' mich wieder hin. Anscheinend träume ich noch ;-) 
schroeder antwortete am 16. Dez, 08:21:
Kinostart in den USA war für den 06. Januar 2006 vorgesehen und wurde verschoben. Die offizielle [französische] Seite nennt den 18. Januar. Schätze, das ist dann auch unser Termin...
aber du bist doch eigentlich erklärter Nicht-Kinogänger... oder erinnere ich da was Falsches? *hrhr* 
maelcum antwortete am 16. Dez, 13:11:
Nicht ganz, nicht ganz... sagen wir mal: Ich gehe nur noch ins Kino, wenn es sich wirklich lohnt. Das weiss man zwar nicht zwingend immer vorher (die Trefferquote steigt allerdings zu meiner Beunruhigung...), aber in einigen Fällen ist es hinreichend sicher.

Zum Beispiel in diesem. Lasst sie meinetwegen Telefonbücher vorlesen 8-O