about.akimbo
akimbo - leben mit dem peter pan syndrom ist ein privates Weblog, das sich nicht nur dem Namen nach viel mit einer Haltung beschäftigt, die in der englischen Sprache als akimbo [adv] oder with arms akimbo [adj] bezeichnet wird. Der deutschen Sprache fehlt meiner Erkenntnis nach eine derart kompakte Bezeichnung. Lediglich das hier nicht weiter thematisierte with legs akimbo fügt sich im Deutschen in die griffigere Bezeichnung Schneidersitz. Auch wenn bei wikipedia der Ursprung des Wortes Akimbo auf eine japanische Samurai-Schule zurückgeführt wird, deren Kampfstil den gleichzeitigen Einsatz von zwei Schwertern kennzeichnete, halte ich mich an die diversen Wörterbucheinträge, in denen die etymologischen Wurzeln als unbekannt angegeben werden. Dort bezeichnet akimbo eine Haltung, bei der die Arme [Hände, Fäuste] in die Hüften gestemmt und die Ellenbogen nach außen gekehrt werden. In Verbindung mit dieser Positionierung der Arme geht meist [in meiner Vorstellung, wie auch in der Praxis] eine mehr oder weniger gesperrte Fußstellung einher. Eine Pose also, die etwas symbolisiert, demonstriert, transportiert. Stärke nämlich! Und Selbstbewusstsein...Nicht umsonst stellt der Akimbo eine Pose dar, in der man sich problemlos Peter Pan oder Pippi Langstrumpf vorstellen kann. Oder die fiese Heimleiterin eines Waisenhauses, die einen Jungen an der Treppe in Empfang nimmt, der sich gegen eine der Regeln aufgelehnt hat *hrhr*. Hier bei akimbo.twoday konzentriert man sich auf den weiblichen Akimbo und betrachtet ihn als Synonym für die Verkörperung von weiblicher Stärke [Macht].
Das "akimbo Magazin", dessen Cover hier vielfach gezeigt werden, gibt es nicht wirklich. Es ist reine Fiktion und wird dies auch bis auf Weiteres bleiben. Auf diese Art bekommen die abgebildeten Akimbo-Frauen lediglich einen Rahmen, der diesem Weblog eine einheitliche Gestaltung verleihen soll. Quasi eine Akimbo-Tapete. Die Rechte an den verwendeten Titelmotiven verbleiben selbstverständlich bei den Copyright-Eignern. Und auch wenn sie ungefragt in Anspruch genommen wurden, so geschah dies mit Respekt und Wertschätzung sowohl den Künstlern als auch ihren Motiven gegenüber. Das "akimbo Magazin" würde allzu trist aussehen, wenn man sich allein auf die stümperhaften Zeichenkünste seines "Herausgebers" stützen müsste [siehe links].Neben dem "Themenkreis Akimbo" werden hier nach Lust und Laune des Weblogbetreibers auch andere Themen Einlass finden
Bei Beschwerden, Kritik und ähnlichen Anliegen, die nicht über die Kommentar-Funktion abgegeben werden soll [oder kann, wie in diesem Beitrag] bitte ePost an: dudenudem[at]akimba[dot]de
schroeder - am Freitag, 25. März 2005, 19:28 - Rubrik: about.akimbo






