akimbo.legends

Gestern abend in Magdeburg vermöbelte Regina Halmich ihre Gegnerin Elena Reid und verteidigte damit ihren Weltmeistertitel. Gut, die US-Amerikanerin teilte ebenfalls aus und bis zum Ende des Kampfes blieb die Sache spannend, doch mit der einstimmigen Erklärung Halmichs zur Siegerin kann man sich diesmal durchaus einverstanden zeigen. Letztes Jahr im September sah das anders aus. Ein höchst umstrittenes Untentschieden gegen ebendiese Elena Reid hinterließ einen unschönen Flecken auf der ansonsten blitzsauberen Karriereweste. Aus diesem Grund entschloss sich die Karlsruherin zur freiwilligen Titelverteidigung gegen die so schwierig zu boxende Gegnerin und sorgte zudem dafür, dass sich kein Deutscher unter den Punktrichtern befand. Regina selbst gilt als technisch stark, kampfkräftig und dennoch leichtfüßig. Ihre Stärken sind schnelle Schlagkombinationen und der rechte Cross.
Seit dem 10. Juli 1995 ist Regina Halmich nun bereits ungeschlagene Weltmeisterin, also seit über 10 Jahren. Dabei hatte sie zunächst mit Judo und Karate begonnen, ehe sie übers Kickboxen [Europameisterin 1993] den Sprung zum klassischen Boxsport wagte. Seit dieser Zeit betreibt sie Werbung für ihre Sportart und widerlegt handfest Vorurteile der Männerwelt. Als sie im März 2001 Stefan Raab im Boxring die Nase brach und den vorlauten Amateur auf die Bretter schickte, verfolgten etwa 9 Millionen Zuschauer das Geschehen. Ihr Name war in aller Munde und was die Einschaltquoten anbelangt: von um und bei 7 Millionen können die männlichen Kollegen dieser Tage nur träumen.
Regina Halmich Cover[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10]
"Mädels müssen auch mit ihrem Sport aussorgen können"
stern Interview mit Regina Halmich und Fußballerin Birgit Prinz
Dass man auch als Boxerin attraktiv sein und bleiben kann, bewies sie unter anderem mit erotischen Nacktfotos im "Playboy". Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, hatte die heute 29-Jährige eigentlich vor, mit spätestens 30 die Boxhandschuhe an den Nagel zu hängen. Wir werden sehen. Im November nächsten Jahres wäre es soweit. Wenn Regina die Boxarena betritt, dann zu den Klängen von "We Are Like Thunder", einer gemeinsamen Aufnahme von Doro Pesch und Regina Halmich.
schroeder - am Sonntag, 4. Dezember 2005, 15:35 - Rubrik: akimbo.legends

Wir vom akimbo Magazin lieben Michelle Rodriguez. Painfully obvious. Wir lieben sie natürlich für ihre unnachahmliche Art, allein mit ihrem Blick klarzustellen, dass man ihr besser nicht krumm käme. Ein Talent, welches ihr vermutlich in die Wiege gelegt wurde und das in bislang jedem ihrer Film zum Tragen kam. Boxhandschuhe, Schraubenschlüssel und Schmiere, Surfbrett und Knarre versahen ihre rotzprolligen Akimbo-Auftritte mit entsprechendem Dekor. Wenn es um die Besetzung des "Rough Gals" geht, dann ist Michelle Rodriguez Hollywoods erste Wahl und wir, das akimbo Magazin, begrüßen das sehr.
Miss Rodriguez allerdings scheint mit der Beschränkung auf diesen einen Aspekt ihrer schauspielerischen Darstellungspalette inzwischen unzufrieden. In den USA liefen die ersten Folgen der Serie Lost, in denen Michelle Rodriguez nun auch zu den Gestrandeten gehört. Dass sie gleich beim ersten Auftritt einen Publikumsliebling ins Jenseits zu befördern hatte, soll ihr nicht zugesagt haben. Gut, der Schuss hat sich aus Versehen gelöst, aber Michelle fürchtet nun, lang und hart um die Gunst des Publikums kämpfen zu müssen. Finden wir jetzt nicht so schlimm - auch als Schurkin könnte sie sich unserer Sympathien gewiss sein.
Natürlich freut es uns, wenn eine Schauspielerin sich auf neuem Terrain erproben will. Ihr Repertoire erweitern will. Nur sollte sie darüber ihre Stärken, ja, ihr Alleinstellungsmerkmal, wollen wir da geradezu sagen, nicht gering schätzen. Zum Glück wird Michelle zumindest in BloodRayne noch einmal tatkräftig dazwischen gehen und wer weiß, ob sie in der näheren Zukunft überhaupt vom bisherigen Rollenkorsett abweichende Drehbücher vorgelegt bekommt. Wie gesagt, wir hätten nichts dagegen. Andererseits freuen wir uns, dass Michelle Rodriguez sich mit ihrem bis dato vorgelegten Leinwand-Programm so eindrucksvoll in der Sache "akimbo" verdient gemacht hat. Und dass, obwohl sie nur ein einziges Mal die Hauptrolle inne hatte. In Girlfight, einem Film, den bereits Sechsjährige sehen dürfen...
Michelle Rodriguez Cover
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schroeder - am Montag, 28. November 2005, 17:21 - Rubrik: akimbo.legends
Entertainment Weekly hat vergangene Woche eine Top 15 der Leinwand-Akimbas veröffentlicht. Gut, bei denen heißt es butt kickin babes, aber die Bezeichnungen sind ja nahezu austauschbar. Hier das Ergebnis:

1. Sigourney Weaver [als Ripley in Alien]
2. Uma Thurman [als The Bride in Kill Bill]
3. Michelle Yeoh and Zhang Ziyi [in Tiger&Dragon]
4. Pam Grier [als Coffy]
5. Carrie-Ann Moss [als Trinity in Matrix]
6. Linda Hamilton [als Sarah Connor in Terminator]
7. Honor Blackman [als Pussy Galore in Goldfinger]
8. Michelle Pfeiffer [als Catwoman in Batmans Rückkehr]
9. Anne Parillaud [als Nikita]
10. Tura Satana [als mordlüsternes Weib in Faster Pussycat]
11. Michelle Rodriguez [als boxendes Mädchen in Girlfight]
12. Joan Crawford [als Cowgirl in Johnny Guitar]
13. Lucy Liu, Cameron Diaz, & Drew Barrymore [als Charlie's Angels]
14. Hilary Swank [als Boxerin in Million Dollar Baby]
15. Keira Knightley [als Kopfgeldjägerin in Domino]
Nun ist es ja wahrlich keine einfache Angelegenheit, aus allen Akimbas, die uns bislang auf der Leinwand erfreuten, eine derart begrenzte Auswahl zu treffen - wir vom akimbo Magazin haben uns bisher vor dieser Aufgabe gedrückt - aber wenn man so etwas in Angriff nimmt, dann muss man sich auch von berufener Stelle Kritik gefallen lassen. Dazu berufen fühlt sich in diesem Fall das akimbo Magazin und - so denken wir - seine durchaus eigenständige Leserschaft.
Begonnen wurde mit Platz 15, mit Keira Knightley, deren neuer Film Domino durch die Kopplung an die Rangliste mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Die ganze Aktion wurde unter das Domino-Motto gestellt. In diesem Zusammenhang finden wir es dann ja durchaus löblich, dass man Keira ganz bescheiden den letzten Platz eingeräumt hat, aber wenn man sich einige der anderen Platzierungen anschaut, dann hätten wir die Furie aus King Arthur höher eingestuft.
Boxhandschuhe an Frauenhänden sind zwar per se schon ziemlich akimbo, aber Hilary Swank mit Clint Eastwoods Million Dollar Baby in die Top15 zu bringen, hätten wir uns verkniffen.
Charlie's Angels wurden als komplettes Trio auf Platz 13 gehievt. Kann man machen. Wir finden, Lucy Liu hätte gereicht.
Unbestritten ist Johnny Guitar ein Meilenstein in der Geschichte des Akimbo-Kinos und mit Joan Crawford exzellent besetzt, aber wenn man erstmal mit so etwas anfängt, dann gehörten noch andere Genre-Begründer genannt. Wir hätten wohl darauf verzichtet.
Wir vom akimbo Magazin lieben Michelle Rodriguez. Wir besitzen sogar die Girlfight DVD und auch diesen Streifen schauen wir gern. Wir fragen uns aber, ob man den bei Entertainment Weekly auch geguckt hat. Warum nicht ihre Rolle in Resident Evil nennen? Ach, dann hätte man auch Milla Jovovich anführen müssen? Ja, warum eigentlich nicht? Leeloo in Das 5. Element, Alice in Resident Evil 1+2 und - wenn man will - auch Jeanne d'Arc im gleichnamigen Luc Besson Film [oder hieß er/sie Johanna von Orleans?] dürften jedenfalls Grund genug sein.
Mit Russ Meyers Faster, Pussycat! Kill! Kill! folgt der nächste Meilenstein, bei dem wir uns fragen, ob sich die genannte Tura Satana ins Gesamtbild der überwiegend jüngeren Akimbas einfügt. Ansonsten bleibt die Frage nach anderen bedeutenden Genre-Perlen. Was ist ist zum Beispiel mit Thelma & Louise?
Anne Parillaud in Luc Bessons Nikita. An dieser Stelle kein Einspruch von unserer Seite. Wundert uns nur ein wenig, dass man uns hier nicht Bridget Fonda aufgetischt hat.
Wir finden Michelle Pfeiffer großartig als Catwoman. Nicht umsonst ist Batmans Rückkehr der einzige Film der Batman-Serie, der es in unsere Sammlung geschafft hat. Batgirl Alicia Silverstone nicht. Nicht einmal Poison Ivy Uma Thurman. Wenn man aber Michelle Pfeiffers Karriere insgesamt betrachtet, dann ist ihre Nominierung in unseren Augen unangebracht.
Wir wissen durchaus, dass Honor Blackman vor Diana Rigg als bessere Hälfte der Avengers an der Seite John Steeds aufgetreten ist und dass sie als Pussy Galore James Bond in Goldfinger ein paar Karatetricks gezeigt hat, ist uns auch nicht entgangen, aber ... wer außer uns weiß das noch? Diana Rigg ist die Emma Peel, die niemals vergessen wird und als solche hätte sie diesen Platz verdient. Mindestens.
Linda Hamilton als Sarah Connor in Terminator. Druckvoll. Prägend. Manchmal reicht sie halt doch, diese eine Rolle. An dieser Stelle kein Einspruch von unserer Seite.
Carrie Ann-Moss als Trinity in der Matrix-Trilogie. Unbedingt. Wir sind dabei. An dieser Stelle kein Einspruch von unserer Seite.
Pam Grier in Coffy. Wir sind dabei. Vor allem aber, weil Pam Grier bis heute überzeugt. Was uns die Zwickmühle mit den Meilensteinen vergangener Tage umgehen lässt.
Michelle Yeoh und Zhang Ziyi in Tiger&Dragon. Wir finden beide toll, nicht nur in diesem Eastern. Ob sie aber beide Platz gefunden hätten in unserer Top 15? Wir wissen es noch nicht.
Uma Thurman als The Bride in Kill Bill. Volle Zustimmung. Wenn der Doppelfilm auch eine einzige Zitatsammlung ist, so bringt er doch auf den Punkt, was von unserer Seite gefragt ist: der weibliche Akimbo!
Sigourney Weaver ist Ellen Ripley! Die unumstrittene Königin des Akimbo-Kinos und wären wir da anderer Meinung, dann würden wir diese tunlichst hinterm Berg halten. Ob Entertainment Weekly so gedacht hat oder wie wir von sich aus keiner anderen den Vorsitz im Olymp der Akimbo-Göttinen einräumen würde... egal, alles richtig gemacht. Ripley rockt den Scheiß!
...
Unterm Strich ist die Zusammenstellung des US-Blatts nicht so weit entfernt von dem, was wir vom akimbo Magazin aufgeboten hätten. Wir wollen auch gar nicht erst versuchen, Pamela Anderson als Barb Wire oder Brigitte Nielsen als Red Sonja durchzuboxen, aber ein paar Fragezeichen bleiben dennoch. Was ist mit Diana Rigg? Was ist mit Geena Davis, was mit Milla Jovovich? Und - nicht zu vergessen - was ist mit Angelina Jolie als Lara Croft? Hallo? Manuskript zu Hause liegen gelassen? Rechner abgestürzt? Was war da los?

1. Sigourney Weaver [als Ripley in Alien]
2. Uma Thurman [als The Bride in Kill Bill]
3. Michelle Yeoh and Zhang Ziyi [in Tiger&Dragon]
4. Pam Grier [als Coffy]
5. Carrie-Ann Moss [als Trinity in Matrix]
6. Linda Hamilton [als Sarah Connor in Terminator]
7. Honor Blackman [als Pussy Galore in Goldfinger]
8. Michelle Pfeiffer [als Catwoman in Batmans Rückkehr]
9. Anne Parillaud [als Nikita]
10. Tura Satana [als mordlüsternes Weib in Faster Pussycat]
11. Michelle Rodriguez [als boxendes Mädchen in Girlfight]
12. Joan Crawford [als Cowgirl in Johnny Guitar]
13. Lucy Liu, Cameron Diaz, & Drew Barrymore [als Charlie's Angels]
14. Hilary Swank [als Boxerin in Million Dollar Baby]
15. Keira Knightley [als Kopfgeldjägerin in Domino]
Nun ist es ja wahrlich keine einfache Angelegenheit, aus allen Akimbas, die uns bislang auf der Leinwand erfreuten, eine derart begrenzte Auswahl zu treffen - wir vom akimbo Magazin haben uns bisher vor dieser Aufgabe gedrückt - aber wenn man so etwas in Angriff nimmt, dann muss man sich auch von berufener Stelle Kritik gefallen lassen. Dazu berufen fühlt sich in diesem Fall das akimbo Magazin und - so denken wir - seine durchaus eigenständige Leserschaft.
Begonnen wurde mit Platz 15, mit Keira Knightley, deren neuer Film Domino durch die Kopplung an die Rangliste mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Die ganze Aktion wurde unter das Domino-Motto gestellt. In diesem Zusammenhang finden wir es dann ja durchaus löblich, dass man Keira ganz bescheiden den letzten Platz eingeräumt hat, aber wenn man sich einige der anderen Platzierungen anschaut, dann hätten wir die Furie aus King Arthur höher eingestuft.
Boxhandschuhe an Frauenhänden sind zwar per se schon ziemlich akimbo, aber Hilary Swank mit Clint Eastwoods Million Dollar Baby in die Top15 zu bringen, hätten wir uns verkniffen.
Charlie's Angels wurden als komplettes Trio auf Platz 13 gehievt. Kann man machen. Wir finden, Lucy Liu hätte gereicht.
Unbestritten ist Johnny Guitar ein Meilenstein in der Geschichte des Akimbo-Kinos und mit Joan Crawford exzellent besetzt, aber wenn man erstmal mit so etwas anfängt, dann gehörten noch andere Genre-Begründer genannt. Wir hätten wohl darauf verzichtet.
Wir vom akimbo Magazin lieben Michelle Rodriguez. Wir besitzen sogar die Girlfight DVD und auch diesen Streifen schauen wir gern. Wir fragen uns aber, ob man den bei Entertainment Weekly auch geguckt hat. Warum nicht ihre Rolle in Resident Evil nennen? Ach, dann hätte man auch Milla Jovovich anführen müssen? Ja, warum eigentlich nicht? Leeloo in Das 5. Element, Alice in Resident Evil 1+2 und - wenn man will - auch Jeanne d'Arc im gleichnamigen Luc Besson Film [oder hieß er/sie Johanna von Orleans?] dürften jedenfalls Grund genug sein.
Mit Russ Meyers Faster, Pussycat! Kill! Kill! folgt der nächste Meilenstein, bei dem wir uns fragen, ob sich die genannte Tura Satana ins Gesamtbild der überwiegend jüngeren Akimbas einfügt. Ansonsten bleibt die Frage nach anderen bedeutenden Genre-Perlen. Was ist ist zum Beispiel mit Thelma & Louise?
Anne Parillaud in Luc Bessons Nikita. An dieser Stelle kein Einspruch von unserer Seite. Wundert uns nur ein wenig, dass man uns hier nicht Bridget Fonda aufgetischt hat.
Wir finden Michelle Pfeiffer großartig als Catwoman. Nicht umsonst ist Batmans Rückkehr der einzige Film der Batman-Serie, der es in unsere Sammlung geschafft hat. Batgirl Alicia Silverstone nicht. Nicht einmal Poison Ivy Uma Thurman. Wenn man aber Michelle Pfeiffers Karriere insgesamt betrachtet, dann ist ihre Nominierung in unseren Augen unangebracht.
Wir wissen durchaus, dass Honor Blackman vor Diana Rigg als bessere Hälfte der Avengers an der Seite John Steeds aufgetreten ist und dass sie als Pussy Galore James Bond in Goldfinger ein paar Karatetricks gezeigt hat, ist uns auch nicht entgangen, aber ... wer außer uns weiß das noch? Diana Rigg ist die Emma Peel, die niemals vergessen wird und als solche hätte sie diesen Platz verdient. Mindestens.
Linda Hamilton als Sarah Connor in Terminator. Druckvoll. Prägend. Manchmal reicht sie halt doch, diese eine Rolle. An dieser Stelle kein Einspruch von unserer Seite.
Carrie Ann-Moss als Trinity in der Matrix-Trilogie. Unbedingt. Wir sind dabei. An dieser Stelle kein Einspruch von unserer Seite.
Pam Grier in Coffy. Wir sind dabei. Vor allem aber, weil Pam Grier bis heute überzeugt. Was uns die Zwickmühle mit den Meilensteinen vergangener Tage umgehen lässt.
Michelle Yeoh und Zhang Ziyi in Tiger&Dragon. Wir finden beide toll, nicht nur in diesem Eastern. Ob sie aber beide Platz gefunden hätten in unserer Top 15? Wir wissen es noch nicht.
Uma Thurman als The Bride in Kill Bill. Volle Zustimmung. Wenn der Doppelfilm auch eine einzige Zitatsammlung ist, so bringt er doch auf den Punkt, was von unserer Seite gefragt ist: der weibliche Akimbo!
Sigourney Weaver ist Ellen Ripley! Die unumstrittene Königin des Akimbo-Kinos und wären wir da anderer Meinung, dann würden wir diese tunlichst hinterm Berg halten. Ob Entertainment Weekly so gedacht hat oder wie wir von sich aus keiner anderen den Vorsitz im Olymp der Akimbo-Göttinen einräumen würde... egal, alles richtig gemacht. Ripley rockt den Scheiß!
...Unterm Strich ist die Zusammenstellung des US-Blatts nicht so weit entfernt von dem, was wir vom akimbo Magazin aufgeboten hätten. Wir wollen auch gar nicht erst versuchen, Pamela Anderson als Barb Wire oder Brigitte Nielsen als Red Sonja durchzuboxen, aber ein paar Fragezeichen bleiben dennoch. Was ist mit Diana Rigg? Was ist mit Geena Davis, was mit Milla Jovovich? Und - nicht zu vergessen - was ist mit Angelina Jolie als Lara Croft? Hallo? Manuskript zu Hause liegen gelassen? Rechner abgestürzt? Was war da los?
schroeder - am Dienstag, 18. Oktober 2005, 21:12 - Rubrik: akimbo.legends

Seit vielen Jahren gehört Rena Mero zu meinen persönlichen Akimbo-Legenden, auch wenn ihr Name den wenigsten etwas sagen dürfte. Selbst unter ihrem Ring-Pseudonym Sable ist sie hierzulande nicht geläufiger. Wrestling gehört auch kaum zu der Deutschen liebsten TV-Sportarten. In den USA sieht's anders aus. Dort war Sable sowas wie eine Medien-Ikone, die noch heute auf eine große Fangemeinde verweisen kann. Um die Jahrtausendwende war ihre Popularität so groß, dass ihr eine Comic-Serie gewidmet wurde, in der sie als 10th Muse kräftig Männerärsche treten durfte. Unter anderem legte der brasilianische Comiczeichner Roger Cruz Hand an Rena Mero und verlieh der 10th Muse Gesicht. Im Jahre 2002 hatte sie die Hauptrolle in der in Tschechien gedrehten TV-Produktion Ariana's Quest. Es folgte der Kinofilm The Final Victim, der in England als Girl Camp 2003 - Chained Vengeance bekannt ist und die Videoproduktion Chained Sinners: Medieval Fleshpots, die auch unter dem Titel Slaves of the Realm läuft. Man sieht, Rena Mero verkauft nicht etwa nur ihren Körper, sie beweist auch ein geschicktes Händchen beim Aufbau ihrer Filmkarriere...
schroeder - am Montag, 29. August 2005, 12:33 - Rubrik: akimbo.legends
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Eine der mächtigsten Akimbo-Legenden aller Zeiten ist in meinen Augen Geena Davis. Als Thelma in Ridley Scotts Thelma & Louise zeigte sie den Kinozuschauern, was frau sich von Männern so alles nicht bieten lässt. Inzwischen gibt es wohl Dutzende wissenschaftlicher Abhandlungen darüber, welchen Impact dieses Road Movie auf Film- und Realwelt gehabt hat. Für mich persönlich ist ihre Rolle als taffe Killerin in Long Kiss Goodnight allerdings noch etwas ansprechender. Das ist der Film, der immer um die Weihnachtszeit gezeigt wird, dessen DVD-Fassung ärgerlicherweise bei amazon nur gebraucht und das für um und bei 50-60 Euro zu haben ist und in dem sie an der Seite von Samuel L. Jackson ein regelrechtes Sperrfeuer über die Leinwand ballert. Als Piratenbraut in dem gleichnamigen Hollywood Schinken erfüllte sie ebenso locker die Akimbo-Norm, auch wenn dieser Mantel & Degen Film nicht so der Bringer war. Dass ich ihre Rolle als Profi-Baseballerin in dem hierzulande wenig beachteten Eine Klasse für sich für akimbotauglich erachte, liegt nicht allein an meiner eigenen Baseball Vergangenheit. A League of Their Own, wie er im Original heißt, beschreibt die einzige Phase in der Geschichte der USA, in der Frauen tatsächlich Baseball und nicht Softball vor großem Publikum und in einer echten Liga betrieben. Es war der 2. Weltkrieg und die meisten männlichen Baseballprofis dementsprechend in Übersee. Natürlich ist Geena Davis als Catcherin rechte Hand und Ratgeberin des Trainers [Tom Hanks] und ist dadurch schon mehr akimbo als ihre Teamkollegin Madonna. Im realen Leben gibt sich Geena Davis ebenfalls als Amazone und das so erfolgreich, dass sie beinahe als Bogenschützin zu den olympischen Spielen in Sydney geschickt worden wäre.
schroeder - am Donnerstag, 23. Juni 2005, 16:01 - Rubrik: akimbo.legends

Im Zuge meiner jüngst entdeckten Begeisterung für die Sixties als dem Jahrzehnt des Akimbo darf natürlich eine Figur nicht fehlen: Catwoman. Die feline Femme Fatale wurde zwar bereits mit Beginn der 40er im Comic zum Leben erweckt, doch in den 60ern eroberte sie TV-Bildschirm und Leinwand. Als erste schlüpfte Julie Newmar in den Catsuit und machte Batman 1966 das Leben sowohl schön als auch
schwer. Ein Jahr später stieg die farbige Sängerin Eartha Kitt in den schwarzen Einteiler und verlieh der Katze im Original einen einzigartigen Schnurrrlaut bei allen Worten mit prrr... dritte im Bunde war Lee Marywether, die erstmals die Leinwand mit ihrer Interpretaion der eigensinnigen Catwoman beehrte. Das herausragende Merkmal dieser Figur war und ist, dass sie - egal in welchem Medium man sie zu sehen bekommt - immer die Gratwanderung zwischen Heldin und Schurkin meistert. Ihre an das tierische Vorbild angelehnte Unberechenbarkeit und die strikte Weigerung, sich den sonst für alle - gute wie böse - Figuren des Batman-Universums geltenden Regeln zu unterwerfen, haben ihr über die Jahrzehnte nicht nur beim rechtschaffenen Fledermausmann Gothams einen besonderen Stand verschafft.schroeder - am Samstag, 21. Mai 2005, 13:41 - Rubrik: akimbo.legends
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Jane Fonda ist und bleibt Barbarella. Hier ist sie in einer Serie von acht Bildern zu sehen, die im 12 Sekunden Takt wechseln. Wie kaum eine vor ihr und noch weniger nach ihr beherrscht die Vollblut-Schauspielerin die Kunst des Akimbo. Beidhändig, einhändig, mit und ohne Waffe. Perfekt!
[edit] Diashow Code wurde offensichtlich entfernt/deaktiviert
schroeder - am Freitag, 20. Mai 2005, 11:15 - Rubrik: akimbo.legends
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31/12/99 Well, guyz, about half an hour to go and it's 1900. Oops, Y2K bug. I mean: 2000! So, happy newyear and let's make 2000 a year of great partying! 2000 is going to be the year of the dragon. Rhona's been born in 1976. Also the year of the dragon... Now we gonna rock!Hey guyz, HAPPY NEWYEAR!!!
Das nenne ich wahre Vergötterung! Eine halbe Stunde vor DEM Jahreswechsel schlechthin, veröffentlicht der Betreiber der inoffiziellen Rhona Mitra Site einen Neujahrsgruß! Hut ab! Danach kam allerdings nicht mehr viel. Rhonas große Zeit war längst vorbei. Wann die gewesen sein soll? Na, von kurz nachdem das Computerspiel Tomb Raider und seine multimediale Hauptfigur Lara Croft so ein Renner geworden sind [1996-97] und Rhona Mitra als erste offizielle Lara Croft Darstellerin in die Geschichte einging, bis die frisch gekürte Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie für die Kinofilm-Verkörperung der virtuellen Archäologin einen Vorvertrag unterzeichnete [eigentlich hatte "Très Jolie" zu dem Zeitpunkt erst den Golden Globe für Girl Interrupted in der Tasche, wenn ich mich recht entsinne. Aber die Nominierung für den Nebenrollen-Oscar war schon ausgesprochen].
...Ja, das war Rhonas große Zeit - obwohl sie ja bereits nach einem Jahr nicht mehr die offizielle Vollblut Lara sein durfte. Nurmehr die inoffizielle, weil sie sich so unerwartet großer Beliebtheit bei der weltweiten Fangemeinde erfreute. Angeblich hätte Miss Mitra sich wie eine Diva gegeben und der Rummel um die Person Rhona Mitra war den Herren Gamespublisher damals wohl auch nicht so recht. Rhona folgten Lara Weller, Nell McAndrew, Lucy Clarkson und Jill de Jong. Nell McAndrew sorgte zwar noch durch Playboy-Fotos für ihre vorzeitige Entlassung, aber keine von Rhonas Nachfolgerinnen erwarb sich ein vergleichbares Ansehen in den Augen der Fans. Die forderten lauthals, dass Rhona die Hauptrolle im geplanten Kinofilm bekommen sollte... bis... bis eben Angelina Jolie nominiert wurde. Da wurde es dann still um die Britin. Vorher hatte sie aber noch einen Film gedreht. Haupt Nebenrolle in Beowulf. Der womöglich schlimmste Schundfilm mit Christopher Lambert - und dass obwohl Lambert ja bereits eine lange Reihe unsäglicher Filme mit seiner Anwesenheit beglückte/bestrafte. Gut, vielleicht tu ich ihr ja unrecht. Nach dem Beowulf-Debakel hatte sie noch mehrere Rollen. Unter anderem in Hollow Man und in AlexanderSpartacus. Außerdem hat sie es zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, wo man auch erfährt, dass Miss Mitra sich die Brust vergrößern ließ für ihre Verkörperung der Computerspiel-Heroine. Bei der 47 Schauspieler umfassenden Wikipedia-Liste der AlexanderSpartacus-Darsteller taucht sie aber schon nicht mehr auf.
Weia, beinahe hätt' ich's vergessen. Rhona Mitra hat auch eine CD besungen. Leider finde ich die gerade nicht. Titel ist - glaube ich - Lara Croft oder so. Hat immerhin ein Pappcover und ein kleines Blister-Tütchen mit zehn "Rhona Mitra als Lara Croft" Pappkärtchen lag auch dabei. Musik war natürlich schrecklich *hrhr*
Richtigstellung: Rhona Mitra taucht bei Wikipedia doch unter denAlexander Spartacus-Darstellern auf. Natürlich nicht unter "ferner liefen", sondern im Kasten rechts bei den Säulen des Films .-)
Nachtrag: Hab zwar meine eigene CD nicht gefunden, aber im Internet wurde mir auf die Sprünge geholfen. Lara Croft - Come Alive heißt das gute Stück und wurde angeblich von Dave Stewart produziert. Aus irgendwelchen Gründen [ich vermute, es war der Liebesentzug des Spielepublishers] hat man die CD in Frankreich produzieren müssen, wo sie schließlich auch veröffentlicht wurde.
Die klangvollen Titel dürfen natürlich nicht unerwähnt bleiben:
1. Getting Naked 2. Making Love 3. Naked 12" 4. Getting Naked 5. Beautiful Day 6. Beautiful Day 7. Come Alive 8. Tashina 9. Really Real 10. Feel Myself 11. Rock your own World
Nachtrag 2 [Richtigstellung 2]: Ein neuerlicher Blick ins Internet bescherte mir die Abbildung des CD-Covers, welches ich tatsächlich auch besitze [oder besaß - habs immer noch nicht gefunden]. Das Album mit dem Pappcover hieß dann auch nicht Lara Croft - Come Alive, wie eine der beiden Single-Auskopplungen, sondern Lara Croft - Female Icon. Auch wenn es außer mir vielleicht niemanden interessiert, wollte ich meine schlampige Recherche so nicht auf sich beruhen lassen.
Nachtrag 3: Apropos schlampige Recherche. Rhona Mitra spielte bei Spartacus, nicht aber bei Alexander mit... ihr seid aber auch schlampige Lektoren .-)
Das nenne ich wahre Vergötterung! Eine halbe Stunde vor DEM Jahreswechsel schlechthin, veröffentlicht der Betreiber der inoffiziellen Rhona Mitra Site einen Neujahrsgruß! Hut ab! Danach kam allerdings nicht mehr viel. Rhonas große Zeit war längst vorbei. Wann die gewesen sein soll? Na, von kurz nachdem das Computerspiel Tomb Raider und seine multimediale Hauptfigur Lara Croft so ein Renner geworden sind [1996-97] und Rhona Mitra als erste offizielle Lara Croft Darstellerin in die Geschichte einging, bis die frisch gekürte Oscar-Gewinnerin Angelina Jolie für die Kinofilm-Verkörperung der virtuellen Archäologin einen Vorvertrag unterzeichnete [eigentlich hatte "Très Jolie" zu dem Zeitpunkt erst den Golden Globe für Girl Interrupted in der Tasche, wenn ich mich recht entsinne. Aber die Nominierung für den Nebenrollen-Oscar war schon ausgesprochen].
...Ja, das war Rhonas große Zeit - obwohl sie ja bereits nach einem Jahr nicht mehr die offizielle Vollblut Lara sein durfte. Nurmehr die inoffizielle, weil sie sich so unerwartet großer Beliebtheit bei der weltweiten Fangemeinde erfreute. Angeblich hätte Miss Mitra sich wie eine Diva gegeben und der Rummel um die Person Rhona Mitra war den Herren Gamespublisher damals wohl auch nicht so recht. Rhona folgten Lara Weller, Nell McAndrew, Lucy Clarkson und Jill de Jong. Nell McAndrew sorgte zwar noch durch Playboy-Fotos für ihre vorzeitige Entlassung, aber keine von Rhonas Nachfolgerinnen erwarb sich ein vergleichbares Ansehen in den Augen der Fans. Die forderten lauthals, dass Rhona die Hauptrolle im geplanten Kinofilm bekommen sollte... bis... bis eben Angelina Jolie nominiert wurde. Da wurde es dann still um die Britin. Vorher hatte sie aber noch einen Film gedreht. Weia, beinahe hätt' ich's vergessen. Rhona Mitra hat auch eine CD besungen. Leider finde ich die gerade nicht. Titel ist - glaube ich - Lara Croft oder so. Hat immerhin ein Pappcover und ein kleines Blister-Tütchen mit zehn "Rhona Mitra als Lara Croft" Pappkärtchen lag auch dabei. Musik war natürlich schrecklich *hrhr*
Richtigstellung: Rhona Mitra taucht bei Wikipedia doch unter den
Nachtrag: Hab zwar meine eigene CD nicht gefunden, aber im Internet wurde mir auf die Sprünge geholfen. Lara Croft - Come Alive heißt das gute Stück und wurde angeblich von Dave Stewart produziert. Aus irgendwelchen Gründen [ich vermute, es war der Liebesentzug des Spielepublishers] hat man die CD in Frankreich produzieren müssen, wo sie schließlich auch veröffentlicht wurde.Die klangvollen Titel dürfen natürlich nicht unerwähnt bleiben:
1. Getting Naked 2. Making Love 3. Naked 12" 4. Getting Naked 5. Beautiful Day 6. Beautiful Day 7. Come Alive 8. Tashina 9. Really Real 10. Feel Myself 11. Rock your own World
Nachtrag 2 [Richtigstellung 2]: Ein neuerlicher Blick ins Internet bescherte mir die Abbildung des CD-Covers, welches ich tatsächlich auch besitze [oder besaß - habs immer noch nicht gefunden]. Das Album mit dem Pappcover hieß dann auch nicht Lara Croft - Come Alive, wie eine der beiden Single-Auskopplungen, sondern Lara Croft - Female Icon. Auch wenn es außer mir vielleicht niemanden interessiert, wollte ich meine schlampige Recherche so nicht auf sich beruhen lassen.Nachtrag 3: Apropos schlampige Recherche. Rhona Mitra spielte bei Spartacus, nicht aber bei Alexander mit... ihr seid aber auch schlampige Lektoren .-)
schroeder - am Montag, 2. Mai 2005, 01:21 - Rubrik: akimbo.legends






