akimbo.minds
Endlich habe ich in den Weiten des Internets einen deutschsprachigen Bruder im Geiste gefunden. Gut, das ginge dem Schöpfer und Betreiber von Sheena - Filme großartiger Schauspielerinnen vielleicht etwas zu weit, doch eine unleugbar große Schnittmenge in Sachen Filmgeschmack verleitet mich dazu, ihn bei den akimbo.minds vorzustellen.Auf bislang 46 Seiten stellt Sheena Akimbo-Heldinnen anhand einer ausführlichen und nicht selten mit einem deutlichen Augenzwinkern verfassten Filmreview vor. Um diese meist großzügig bebilderte Review herum erhält der Leser zusätzlich einen guten Eindruck vom Gesamtwerk der jeweils besprochenen Darstellerin. Sheenas Palette reicht zur Zeit von A wie Alex Reid bis Y wie Yukari Oshima und nimmt dabei Filme von den frühen 30ern bis heute unter die Lupe. Wie gesagt, nicht allein das große und überwiegend meine Definition von Akimbo treffende Sortiment sagt mir zu, auch und vor allem die witzige, gleichsam aber kompetente Schreibe verdient Beachtung.
Am liebsten wäre mir, Herr A. würde sich mit sheena.twoday.net unter uns Blogger mischen. Kostet ja nix, wenn man die Bilder [wie ich] auf dem eigenen Server hochlädt.
Vorbemerkung des Autors:
1) Der Textanteil ist hier größer als der Bildanteil. Mein Hauptinteresse gilt der Filmgeschichte, und dazu hole ich auch schon mal etwas weiter aus.
2) Hier wird nichts verscheuert, hier ist werbefreie Zone, hier gibt's keine Links zu kommerziellen Anbietern.
3) Die Bilder, die ihr seht, sind nahezu alle von mir selbst eingescannt (oder aus dem Film als Standbild gestoppt) worden.
4) Ich halte meine Webseite weitestgehend jugendfrei. Keine Abbildungen von Gewalt, keine allzu eindeutigen erotischen Abbildungen. Es gibt so viel davon im Internet, dass ich diesen Berg nicht auch noch höher auftürmen muss.
Danke für Euren Besuch!
schroeder - am Samstag, 27. August 2005, 15:26 - Rubrik: akimbo.minds
Welcome to the Gun Moll and Femme Fatale Page. This page is a tribute to the deadly damsels and lethal ladies of popular entertainment with particular emphasis to the bad girls of movie and Television.
Ein weiterer Veteran der Akimbo-Verehrung in den Weiten des Webs unterhält ein schier uferloses Internetprojekt namens The Gun Moll Page. Unter zahlreichen Überschriften splittet der Betreiber unser gemeinsames Lieblingsgenre in spannende Untergruppen. So findet man dort Glamorous Gun Molls, Girl Gangs, Shotgun Sinners, Victorian Villainesses und vieles mehr. Titulierung des Genres bzw. seiner Heldinnen und die Platzierung bei einem Gratisanbieter mit entsprechender Werbung sind zwar weniger nach meinem Geschmack, doch das liebevoll aufbereitete Angebot sorgen für Entschädigung.

Natürlich findet sich dort auch eine detaillierte Vorstellung der Diana Rigg Ära in der TV-Serie The Avengers, die mit vielen Szenenbildern und Beschreibungen der einzelnen Folgen gespickt ist.
Ein weiterer Veteran der Akimbo-Verehrung in den Weiten des Webs unterhält ein schier uferloses Internetprojekt namens The Gun Moll Page. Unter zahlreichen Überschriften splittet der Betreiber unser gemeinsames Lieblingsgenre in spannende Untergruppen. So findet man dort Glamorous Gun Molls, Girl Gangs, Shotgun Sinners, Victorian Villainesses und vieles mehr. Titulierung des Genres bzw. seiner Heldinnen und die Platzierung bei einem Gratisanbieter mit entsprechender Werbung sind zwar weniger nach meinem Geschmack, doch das liebevoll aufbereitete Angebot sorgen für Entschädigung.

Natürlich findet sich dort auch eine detaillierte Vorstellung der Diana Rigg Ära in der TV-Serie The Avengers, die mit vielen Szenenbildern und Beschreibungen der einzelnen Folgen gespickt ist.
schroeder - am Dienstag, 19. Juli 2005, 14:08 - Rubrik: akimbo.minds

Emma Peel - Feminist icon or swinging 60s chick?
"I have been inspired for many years by The Avengers and its most famous character Emma Peel. In this dissertation I will be debating Emma Peel’s status as a valid feminist icon and whether she is simply a cult icon with no real importance within the twentieth century and beyond. I will be looking at her in the context of The Avengers and its other characters, her importance as a feminist and how the clothes she wore communicated her identity."
Dissertation von Elizabeth Eggleston, 2002
Liz Eggleston hat eine wunderschön gestaltete Diana Rigg Tribute Seite. Obwohl die junge Betreiberin erstmals 1995 mit der 60s TV-Serie The Avengers in Kontakt kam, war sie derart fasziniert, dass sie nicht nur ab diesem Zeitpunkt begann, alles über Emma Peel und ihre bekannteste Darstellerin Diana Rigg zu sammeln - sie schrieb auch ihre Dissertation zur Rolle Emma Peels. Sehr interessant!
schroeder - am Montag, 18. Juli 2005, 13:52 - Rubrik: akimbo.minds
Die Seite cultsirens.com nimmt sich vorrangig der Heldinnen an, die aufgrund des Genres und/oder des Budgets ihrer Filme andernorts wenig Erwähnung finden. So zumindest hab ich die Präambel des Betreibers verstanden. An anderer Stelle weist der Betreiber [fast entschuldigend] darauf hin, dass seinem Alter und daraus resultierend seinen Vorlieben zufolge die Kultsirenen der 60er und 70er überrepräsentiert seien.
The term "Scream Queen", if I recall correctly, was created somewhere in the early eighties, by someone in the media covering cinematic fantasy. That way, it helped categorize and recognize the numerous actresses frequently hired for horror pictures. More often than not, these women worked in awkward conditions and portrayed characters in mainly decorative roles. The principal goal of this site is to honor some of these brave souls, famous or not, and give some deserving web space to more undeservedly obscure actresses. Are there many sites are devoted to Jennifer Love Hewitt or Sarah Michelle Gellar? Many. Why can't we find the same amount of quality information on Edwige Fenech, Daria Nicolodi or Laura Gemser, all true Cult Sirens in every sense of the word? I have no clue. So, I'll try my best here. And I named them Cult Sirens,since the term "Scream Queen" was probably copyrighted long ago. That way, we can cover horror, sci-fi, euro-trash, B-movies, Z-movies, fantasy, etc. [cultsirens.com]
The term "Scream Queen", if I recall correctly, was created somewhere in the early eighties, by someone in the media covering cinematic fantasy. That way, it helped categorize and recognize the numerous actresses frequently hired for horror pictures. More often than not, these women worked in awkward conditions and portrayed characters in mainly decorative roles. The principal goal of this site is to honor some of these brave souls, famous or not, and give some deserving web space to more undeservedly obscure actresses. Are there many sites are devoted to Jennifer Love Hewitt or Sarah Michelle Gellar? Many. Why can't we find the same amount of quality information on Edwige Fenech, Daria Nicolodi or Laura Gemser, all true Cult Sirens in every sense of the word? I have no clue. So, I'll try my best here. And I named them Cult Sirens,since the term "Scream Queen" was probably copyrighted long ago. That way, we can cover horror, sci-fi, euro-trash, B-movies, Z-movies, fantasy, etc. [cultsirens.com]schroeder - am Mittwoch, 30. März 2005, 00:09 - Rubrik: akimbo.minds
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Hong Kong Cinema - View From The Brooklyn Bridge ist eine Seite, deren Betreiber seit vielen Jahren Actionfilme aus Hongkong - inzwischen auch aus Indien und Thailand - in Augenschein nimmt und detailliert rezensiert. Viel interessanter als die schier unerschöpfliche Enzyklopädie finde ich aber die Specials-Sektion, in der sich unter anderem die [quasi-] wissenschaftliche Abhandlung The Last Man Standing... Is A Woman: Theorizing Girls With Guns und das Essay Kill Bill: So Far from So Close finden. Hier werden Vergleiche zum westlichen Film gezogen, Einflüsse und Wechselwirkungen aufgezeigt und die besondere Bedeutung, die das GWG [girls with guns] Genre im HK-Film seit mehr als 2 Jahrzehnten innehat, erläutert und herausgestellt.Hong Kong Cinema - View From The Brooklyn Bridge
schroeder - am Dienstag, 29. März 2005, 14:02 - Rubrik: akimbo.minds
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
If you're lookin' for a pistol packin' cowgirl, lady gunfighter, western bad girl gunslinger, woman outlaw, bandit queen, two gun female sharpshooter, Annie Oakley, Calamity Jane, Cattle Kate or Belle Starr - you've come to the right place! From western movies and TV shows to wild west comics, pulps, album covers and arcade cards - we're here to help you track down "THE MOST WANTED WOMEN IN THE WEST!"Sufferers from "Mad Cowgirl's Disease" just can't get enough cowgirls. There is no known cure - all you can do is treat the symptoms by finding more and more cowgirls. That's what this website is all about - finding where the cowgirls are and sharing the information with everyone who needs it. It is the right thing to do. K.J. Wilburn [KJW]
WantedCowgirls.com ist eine schier unerschöpfliche Quelle für "all things cowgirl". Von Western-Heldinnen über Werbe-Cowgirls bis zu Country-Sängerinnen... KJW sammelt wirklich alles, was mit der Thematik zu tun hat und präsentiert es auf ausgesprochen liebevolle Art. Naturgemäß legen viele seiner Westernbräute einen 1a Akimbo hin... und zieh!
schroeder - am Freitag, 25. März 2005, 13:36 - Rubrik: akimbo.minds
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Man mag ja von den Bond-Girls halten was man will - autonome Akimbo-Heldinnen sind sie eigentlich nicht - doch wenn man sich die inzwischen lange Riege der besseren Hälften an 007s Seite anschaut, wecken sie so manche Erinnerung. Diana Rigg zum Beispiel, die in meinen Augen eine über jede Kritik erhabene Queen of Akimbo als Emma Peel in der britischen Sixties-Serie Mit Schirm, Charme und Melone [Avengers] mimte, hatte ich als Bond-Girl gar nicht auf dem Zettel. War sie aber... wenn auch in dem von den meisten als Bond-Persiflage verstandenen 007-Abenteuer Im geheimen Dienste ihrer Majestät. Oder war Casino Royale die Persiflage? Tjor, so sattelfest bin ich im Bond-Genre auch nicht... deshalb hatte ich auch ganz vergessen, dass neben den etablierten Akimbo-Heldinnen Halle Berry, Denise Richards [für die Rolle als Bond-Girl gewann Denise den Razzie Award als schlechteste Nebendarstellerin, sie und ihr Gespiele Pierce Brosnan waren als schlechtestes Filmpaar nominiert], Michelle Yeoh auch meine große Jugendliebe Sophie Marceau einen Auftritt in der nie enden wollenden Serie um den amorösen Gentleman-Agenten hatte.Eine schick gemachte Seite, die alle Bond-Girls in Bildern vorstellt und dazu sicher auch noch interessante Dinge zu erzählen hat [ist leider in Französisch und mein Vokabular hab ich vor vielen Jahren in Küchen- und Touristen-Italienisch umgewandelt] findet man hier. Über den Bond, James Bond hat man dort wohl auch noch was zu berichten, aber da hab ich nicht so hingeschaut...
schroeder - am Donnerstag, 24. März 2005, 12:29 - Rubrik: akimbo.minds
Alex in Wonderland ist eine der [wenigen] Webseiten, dessen Betreiber ich im von mir erdachten Sinne Akimbos als ausgesprochen seelenverwandt bezeichnen würde. Auch wenn sich in den Jahren, die ich seine Seite schon kenne, nicht viel getan hat, sein Essay Thoughts And Observations On Girls With Guns Films lese ich immer wieder gerne und finde mich darin auch zu großen Teilen gut porträtiert... an dem Punkt mit der adoleszenten Sexploitation wehrt er sich in meinen Augen zu sehr gegen den Umstand, den ich für mich akzeptiert habe... ich lebe mit dem Peter-Pan-Syndrom *hrhr*Girls with Guns
Ever since junior high school I've been fascinated by female action heroes. Attractive women who are strong and smart, and don't take any shit from their idiot male counterparts. Unfortunately, this genre is either shunned or ignored by the mainstream and only finds a home in B-movies, comic books, and cartoons - the primary entertainment medium for geeky introverted adolescent males (and some of us just never grow out of it). I've spent many years searching for the ultimate "femme fatale" experience, and now I can share that experience with you.
Alex in Wonderland
schroeder - am Dienstag, 22. März 2005, 10:27 - Rubrik: akimbo.minds
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen






